Berlin Breathwork Council

Gremien

Der Berlin Breathwork Council beschäftigt sich mit aktuellen Fragestellungen zu Systematisierung und sicherer Praxis von Breathwork (mehr dazu hier) und entwickelt daraus Projekte. Seine Gremien sind Steering Board, Founding Council, Coordination Circle und weitere Mitglieder. Finde unten unsere Gremien und Mitglieder.

  • Das Steering Board ist das strategische Leitungsgremium des Berlin Breathwork Council. Es verantwortet die übergeordnete Ausrichtung, entscheidet in Schlüsselthemen und baut nachhaltige Partnerschaften auf – im engen Austausch mit den anderen Gremien. Es wird vertreten durch Prof. Dr. Isabel Dziobek, Yasmine Orth, Dr. Martha Havenith, Prof. Dr. Michael Rapp.

  • Der Founding Council vereint die Menschen, die den Berlin Breathwork Council von Anfang an mitentwickelt haben. Gemeinsam arbeiten sie an der Entwicklung von Standards, ethischen Leitlinien und inhaltlichen Schwerpunkten. Es wirken mit: Sukkhadas Ingo Auer, Dr. Barbara Breitenstein, Prof. Dr. Isabel Dziobek, Lena Erdmann, Nina Hartter, Dr. Martha Havenith, Josephine Jörke, Max Leidenberger, Dr. Abdel Nemri, Yasmine Orth, Prof. Dr. Michael Rapp, Till Schröder und Sascha Zeilinger.

  • Der Coordination Circle verbindet die strategischen Gremien mit den Working Groups. Er koordiniert Prozesse, sorgt für Transparenz und unterstützt die Arbeitsgruppen dabei, Ideen in konkrete Schritte zu bringen. So bleibt der Council in Bewegung – mit Klarheit und gemeinsamem Rhythmus. Seine Mitglieder sind Lena Erdmann, Nina Hartter, Josephine Jörke, Prof. Dr. Isabel Dziobek, Yasmine Orth, Prof. Dr. Michael Rapp.

  • Der Council lebt von Beteiligung: In themenspezifischen Arbeitsgruppen engagieren sich Praktiker:innen, Forscher:innen und Interessierte. Alle, die sich aktiv einbringen möchten, können Teil dieses wachsenden Netzwerks werden.

    Trage Dich hier in unser Formular ein, wenn Du dabei sein möchtest!

Das Team

  • Nahaufnahme einer Frau mit Sombré-Haare, rotorangem Kopftuch und großem Holzohrring, trägt einen rot-orangefarbenen Blazer.

    Yasmine Orth

    INITIATORIN, CONSCIOUS ENTREPRENEURIN & VERANSTALTERIN, BREATHWORK-FACILITATOR

    Yasmine Orth ist Initiatorin der Berlin Breathwork Days, Gründerin der Organisation und Community THE LOVERS & LEADERS, Unternehmerin mit zwei eigenen Event-Spaces in Berlin und seit über 20 Jahren Unternehmerin und Raumgestalterin in Berlin.

    Als zertifizierte Atemtherapeutin, trauma-informierte Conscious Connected Breathwork Coach, vielfach ausgebildet in Energiearbeit und systemische Coachin verbindet sie fundierte Ausbildung mit langjähriger Erfahrung in der Gestaltung transformativer Räume.
    Mit ihrem eigenen Format METAMORPHYSIS begleitet sie Menschen in tiefgehenden Prozessen von Regulation, Heilung und Bewusstseinsentwicklung.

    Sie ist zudem Facilitator der aktuellen RESET-Studie der Humboldt Uni.

    Yasmine versteht Breathwork als Brücke zwischen individueller Regeneration & Transformation und kollektivem Wandel. In ihrer Arbeit vereint sie Unternehmertum, Community-Building und somatische Praxis mit einer klaren Vision: den Aufbau einer gesunden, nachhaltigen und bewusst geführten Gesellschaft.

    Unter ihrer Organisation “Lovers & Leaders” gestaltet sie Formate, die innere Entwicklung, gesellschaftliche Verantwortung und zukunftsfähiges, aus dem Herzen geführtes Leadership miteinander verbinden.

  • Prof. Dr. Isabel Dziobek

    INITIATORIN, PROFESSORIN KLINISCHE PSYCHOLOGIE HUMBOLDT-UNIVERSITÄT, LEITERIN HOCHSCHULAMBULANZ PSYCHOTHERAPIE

    Isabel Dziobek ist Professorin für Klinische Psychologie und Leiterin der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Psychodiagnostik an der Humboldt-Universität zu Berlin.

    Ihre Interessen und Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der sozial-kognitiven und affektiven Neurowissenschaften und fokussieren auf Emotionsverarbeitung, Empathie und veränderte Bewusstseinszustände bei Menschen mit und ohne psychische Störungen (Autismus, Persönlichkeitsstörungen, Depression). Sie verwendet für ihre Forschung u.a. bildgebende Verfahren des Gehirns (EEG, fMRI), Bewegungs-/Atmungsinterventionen und technologiebasierte Trainings wie soziale Robotik.

    Isabel Dziobek hat mehr als 150 Forschungsartikel in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht und ist Koautorin mehrerer Arbeiten zu den sozio-emotionalen Effekten von Psychedelika und Entaktogenen. Sie hat zahlreiche multizentrische, drittmittelfinanzierte Studien durchgeführt und wurde für ihre Arbeit mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Charlotte- und Karl-Bühler-Preis der Deutschen Gesellschaft für Psychologie im Jahr 2014.

    Sie erwarb ihre Ausbildung und arbeitete u.a. an der Ruhr-Universität Bochum, New York University, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Freien Universität Berlin, bevor sie 2014 an die Humboldt-Universität zu Berlin berufen wurde. Sie ist außerdem kognitive Verhaltenstherapeutin und Yogalehrerin.

  • Eine Frau mit kurzen schwarzen Haaren, die gelockert ihre Zunge zeigt, in einem bunten Kleid mit einem blauen Schal, vor einer grünen, bewaldeten Naturkulisse.

    Dr. Martha Havenith

    SCIENTIST, AUTHOR, ERNST-STRÜNGMANN INSTITUTE FOR NEUROSCIENCE IN COOP MAX-PLANCK INSTITUTE

    Martha Havenith ist Max-Planck-Forschungsgruppenleiterin am Ernst-Strüngmann Institut für Neurowissenschaften. Dort erkundet sie mithilfe von Virtueller Realität die Fähigkeit des Gehirns, mehrere kognitive Prozesse gleichzeitig zu jonglieren. Zu den Meilensteinen auf Marthas Berufsweg gehören ein Masterstudium an der Universität Oxford, eine Promotion am Max-Planck Institut für Hirnforschung, und Forschungsaufenthalte am University College London und am Donders Institute (Niederlande).

    Martha ist außerdem ausgebildete Begleiterin für Conscious-Connected Breathwork. Sie begleitet Breathworksessions für Gruppen und Einzelne, und bietet Breathwork-Ausbildungen und Workshops im medizinischen Bereich an.

  • Ein Mann mit grauem, lockigem Haar und runden schwarzen Brillen lächelt, im Hintergrund Bücherregale.

    Prof. Dr. Michael Rapp

    PROFESSOR FÜR SOZIAL- UND PRÄVENTIVMEDIZIN AN DER UNIVERSITÄT POTSDAM

    Michael A. Rapp ist Psychiater und Psychotherapeut. Er studierte Medizin und Soziologie an der Universität Würzburg und an der Freien Universität Berlin. 2003 promovierte er am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und der Freien Universität Berlin zum Dr. phil. im Fach Psychologie und 2006 zum Dr. med. an der Charité Universitätsmedizin Berlin. Von 2002 bis 2006 arbeitete er an der Mount Sinai School of Medicine in New York, 2010 habilitierte er sich im Fach Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin. 2013 erlangte er die Zusatzbezeichnung Klinische Geriatrie und ist seitdem Professor für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Potsdam.

    Michael Rapp sammelte Erfahrungen mit verschiedenen Breathwork-Techniken, ist ausgebildeter Facilitator für Holotropes Atmen und begleitet regelmäßig Workshops in dieser Methode.

  • Ein junges Mädchen mit schulterlangem braunem Haar, lächelnd vor einem blauen Hintergrund, trägt ein farbenfrohes, paisleyartiges Turtleneck.

    Lena Erdmann

    PSYCHOLOGIN (M.Sc), YOGALEHRERIN

    Lena Erdmann ist Promotionsstudentin an der Universität Potsdam und untersucht in diesem Kontext die Wirkmechanismen von Breathwork. Im Fokus ihrer Arbeit steht die Frage, warum manche Menschen im Hinblick auf ihre mentale Gesundheit stärker von Breathwork profitieren als andere. Ziel ist es, den Nutzen von Atemarbeit besser vorhersagen zu können, die Sicherheit zu erhöhen und personalisierte Breathwork-Ansätze zu ermöglichen. Sie ist außerdem ausgebildete Yogalehrerin.

    Lena Erdmann betrachtet Breathwork als ein wichtiges Instrument, das Menschen dabei unterstützen kann, ihr Wohlbefinden zu verbessern und ein erfüllteres Leben zu führen. Damit Breathwork ihrer Ansicht nach verlässlich, sicher und nachhaltig angewendet werden kann, braucht es jedoch wissenschaftliche Forschung und praxisnahe Leitlinien, die Orientierung geben und eine wohltuende Anwendung fördern. Den Berlin Breathwork Council nutzt sie dabei als besonders gut geeigneten Ort, die nötigen Standards interdisziplinär weiterzuentwickeln und zu konzipieren.

  • Schwarz-weiß-Fotografie eines lachenden Mannes mit Locken und einem gestreiften Hemd.

    Sascha Zeilinger

    ATEMCOACH

    Sascha Zeilinger begleitet Menschen dabei, wieder in Kontakt mit ihrem Körper, ihrem Atem und ihrer inneren Klarheit zu kommen. Er verbindet in seiner Arbeit moderne Wissenschaft mit erfahrungsbasierten Atem- und Selbstregulationstechniken. Sein Fokus liegt dabei auf nachhaltiger Veränderung statt kurzfristiger Effekte. Seine Ausbildungen zum Facilitator absolvierte er bei verschiedenen renommierten Lehrern, darunter Martha Havenith und Wim Hof.

    Sein Anliegen ist es, Atemarbeit aus der Nische zu holen und als selbstverständlichen Bestandteil von Prävention, Bildung und moderner Arbeitskultur zu etablieren. Seine Vision ist es, Menschen wieder in Verbindung mit ihrem Körper zu bringen – als Basis für Klarheit, Verantwortung und nachhaltigem Miteinander.

     

  • Junge Frau mit braunen, schulterlangen Haaren, trägt weiße Bluse, lächelt vor einer düsteren Wand mit grünen Laubmustern.

    Josephine Jörke

    PSYCHOLOGIN, DOKTORANTIN

    … am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihr wissenschaftliches Interesse liegt in der Erforschung des Potenzials von Breathwork für die Psychotherapie. Dabei liegt ein besonderer Fokus ihrer Arbeit auf der systematischen Untersuchung der Sicherheit von Breathwork sowohl für klinische als auch nicht-klinische Bevölkerungsgruppen sowie auf der Identifikation möglicher Einflussfaktoren (z.B. Set und Setting) und deren Wirkung. Ihr Ziel ist es, evidenzbasierte Grundlagen für einen sicheren und breiten Einsatz von Breathwork in unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu schaffen.

    Ihre Mitarbeit im Council ist von dem Interesse getragen, die Vernetzung zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken und so zur Entwicklung gemeinsamer Sicherheits- und Qualitätsstandards für die Durchführung von Breathwork mit klinischen und nicht-klinischen Bevölkerungsgruppen beizutragen. Dabei möchte sie ihr wissenschaftsmethodisches Fachwissen in die Arbeit des Councils einbringen und so die Entwicklung evidenzbasierter Grundlagen für gemeinsame Guidelines und Disclaimer unterstützen.

  • Porträt einer jungen Person mit roten Haaren, die eine weiße Bluse trägt und vor einer hellen Wand steht.

    Nina Hartter

    PROMOTIONSSTUDENTIN, YOGALEHRERIN

    Nina Hartter ist Promotionsstudentin an der Humboldt-Universität zu Berlin und Yoga-Lehrerin. Durch ihre gleichzeitige Verankerung in der Wissenschaft und in der Praxis findet sie sich häufig als Vermittlerin zwischen diesen beiden Welten wieder. Bei ihrer Forschung untersucht sie unter anderem, welche Rahmenbedingungen zu einer gelingenden Breathwork-Session führen und wie mögliche Risiken und Nebenwirkungen minimiert werden können. Außerdem interessiert sie sich dafür, in welchem Maße Gefühle von Verbundenheit unter den Teilnehmenden die Breathwork-Erfahrung positiv beeinflussen können.

    Sie ist überzeugt von der wichtigen Rolle, die Räume dabei spielen, sichere und effektive Breathwork-Erfahrungen einer breiten Zielgruppe zugänglich zu machen. Der Council kann bei der Gestaltung dieser Räume einen wichtigen Beitrag leisten.

  • Porträt eines Mannes mit dunkelblondem, leicht gewelltem Haar, blauen Augen und hellem Teint vor schwarzem Hintergrund.

    Till Schröder

    SENSEMAKER

    Till Schröder arbeitet als Autor Redakteur und Konzepter für verschiedene Medien und Agenturen. Seit 2010 unterstützt er vornehmlich die Kommunikation von Unternehmen, Projekten und Organisationen mit redaktionellen Inhalten und strategischer Beratung. Gleichzeitig fasziniert ihn schon sein Leben lang alles, was mit Geist, Bewegung und Transformation zu tun hat. Seine Stationen: M.A. u.a. in Philosophie und Psychologie, 90er Jahre intensive Zazen-Praxis, 2008 Aussbildung zum Yogalehrer, 2009 Co-Founder und Chefredaktion des Online-Magazins yogaservice. Bis heute intensive Praxis in Meditation, Breathwork und Philosophien der persönlichen Weiterentwicklung. In seiner Rolle als Sensemaker vermittelt er zwischen Wissen, Erfahrung und medialer Erzählung. Sein Ziel ist es, die Erkenntnisse des Berlin Breathwork Council zu übersetzen, einzuordnen und so einem breiteren Publikum nahezubringen.

    Der Berlin Breathwork Council integriert in seiner interdisziplinären Zusammensetzung unterschiedliche Erfahrungs- und Darstellungsformen. In diesem Format sieht sich Till Schröder an der Schnittstelle im Austausch zwischen den Disziplinen mit der Chance, daraus fundierte, interessante Darstellungen des vielseitigen Themas Breathwork zu generieren.

  • Lächelnder Mann mit Brille und dunklem Bart, trägt einen schwarz-weißen Pullover mit dicker, weißen Rollkragen, im Hintergrund grüne Natur.

    Sukkhadas Ingo Auer

    WIM HOF METHOD® INSTRUCTOR, MEDITATIONSLEHRER

    Sukkhadas Ingo Auer ist ein erfahrener Meditationsleiter und zertifizierter Wim Hof Method® Instructor, der seit über 20 Jahren Menschen auf ihrem persönlichen Wachstumsweg begleitet. Seit 2018 gibt er Workshops und Seminare in Europa und den USA, um Menschen dabei zu helfen, ihr volles Potenzial zu entfalten und ein erfülltes Leben zu führen. Zudem hat er 16 Jahre lang Advaita Vedanta studiert, einen philosophischen und mystischen Zweig des Hinduismus.

    In seiner früheren Karriere als Marketer erlebte Sukkhadas selbst einen Burnout. Diese Erfahrung hat ihn dazu inspiriert, Menschen und Unternehmen, darunter Topmanager und Profiathleten, mit Programmen zur mentalen und physischen Gesundheit zu unterstützen. In seinem aktuellen Projekt "7 Ice Summits of the Alps" besteigt Sukkhadas die höchsten Gipfel der sieben Alpenländer nur in Shorts, ohne Schutz vor den Witterungen. Ziel dabei ist es, die Grenzen des menschlichen Potenzials zu erforschen und die Kraft der Wim Hof Methode® auf die Probe zu stellen.

  • Ein Mann trägt eine schwarze Jacke und trägt eine Brille, steht am Strand mit Meer und Himmel im Hintergrund.

    Dr. Abdel Nemri

    NEUTOSCIENTIST, AUTHOR, CONSCIOUS CONNNECTED BREATH TRAINER

    Abdel Nemri ist ausgebildeter Facilitator für bewusst-verbundene Atemarbeit (conscious connected breathwork) und Neurowissenschaftler. Er hat einen b.sc. in Biologie sowie einen m.sc. und Ph.D. in Neurowissenschaften und leitet das Neurotech-Start-up 3Dneuro BV.

    Vor einem Jahrzehnt begegnete Abdel Nemri der Atemarbeit als Teil seiner Suche nach "mehr Gefühl". Es ging ihm darum, emotionale Barrieren zu öffnen, die ihn daran hinderten, das Leben vollständiger zu erleben. Nach jahrelanger Selbsterfahrung schloss Abdel 2019 seine Ausbildung zum Atemtherapeuten ab. Seitdem leitet er Atemarbeitssitzungen für Einzelpersonen und Gruppen, wobei der Schwerpunkt auf der Arbeit mit männlicher Energie liegt. Zusammen mit seiner Frau Martha Havenith bietet Abdel Nemri maßgeschneiderte Workshops und Ausbildungen an, die sich an Praktiker:innen mit medizinischem und psychotherapeutischem Hintergrund richten. Sein Ziel dabei ist es, erfahrungsorientierte Formen der Heilung im allgemeinen Gesundheitssystem zugänglich zu machen.

  • Ein Mann mit braunen Haaren und Bart posiert vor einem Baum im Freien, im Hintergrund sind Häuser und Bäume sichtbar, bei sonnigem Wetter.

    Max Leidenberger

    PSYCHOLOGISCHER PSYCHOTHERAPEUT, ENTREPRENEUR & PIONIERGEIST


    Max ist Psychologischer Psychotherapeut mit psychodynamischem Fundament und Fokus auf erfahrungsorientierter sowie körper- und atembasierter Prozessarbeit. Er verbindet klinische Expertise mit modernen Methoden. Sein Anliegen ist es, mit einem professionellen wie warmherzigen Ansatz Räume für echte Veränderung zu schaffen.

  • Lächelnde Frau mit braunen lockigen Haaren, hellen Augen, silberner Ohrstecker, vor weißer Tür.

    Dr. Barbara Breitenstein

    PSYCHOLOGISCHE PSYCHOTHERAPEUTIN, WISSENSCHAFLERIN

    Barbara Breitenstein arbeitet als Dozentin im Bereich Psychedelika und Psychotherapie und als klinische Forscherin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist approbierte psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und einer Spezialisierung auf Ketamin-augmentierter Psychotherapie. Barbara studierte an der Humboldt Universität zu Berlin und der University of California San Diego (UCSD). Ihre Promotion absolvierte sie am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. In ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit befasst sie sich mit der Anwendung von Breathwork in subklinischen Populationen. Sie wirkte mit bei der klinischen Erprobung von Esketamin bei akuter Suizidalität und befasste sich mit der Personalisierung der Depressionsbehandlung durch biologische Marker wie Schlaf und Genetik.

  • Nahaufnahme eines lachenden Frauenkopfes vor einer antiken Gebäudefront

    Prof. Dr. Ulrike Lüken

    PSYCHOLOGIN UND PSYCHOLOGISCHE PSYCHOTHERAPEUTIN, PROFESSORIN FÜR PSYCHOTHERAPIE AN DER HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN

    Ulrike Lüken ist Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin. Sie ist als Professorin für Psychotherapie an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig und leitet dort die Spezialambulanz für Angststörungen. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Freiburg und einem Master in Affective Neuroscience an der Universität Maastricht habilitierte sie sich an der Technischen Universität Dresden und wurde 2015 als Professorin für Psychotherapieforschung an das Universitätsklinikum Würzburg berufen, 2018 erfolgte dann der Wechsel an die Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschung ist an der Schnittstelle zwischen den Neurowissenschaften, Maschinellem Lernen und der Psychotherapie angesiedelt und beschäftigt sich mit den folgenden Leitfragen: Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Angst erleben? Wie verändert Psychotherapie das Gehirn? Können wir Psychotherapie verbessern, wenn wir die Hirnmechanismen entschlüsseln? Ulrike Lüken war langjähriger Kooperationspartner im BMBF Forschungsnetz psychische Erkrankungen und hat als Principle Investigator zwei Sonderforschungsbereiche begleitet. Derzeit ist sie als Sprecherin einer Forschungsgruppe zur Personalisierten Psychotherapie (DFG FOR 5187) und als Principle Investigator am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) tätig. Berufspolitisch hat sie sich in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) engagiert und die novellierte Ausbildung zum/zur Psychotherapeut:in an der Humboldt-Universität zu Berlin federführend initiiert. Gemeinsam mit Isabel Dziobek erforscht Ulrike Lüken das Potential von veränderten Bewusstseinszuständen und Breathwork zur Augmentierung einer kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapie mit einem Fokus auf dem Verständnis der zugrunde liegenden Wirkmechanismen.

  • Frau mit schwarzen, kurzen, gewellten Haaren, in einem hellblauen Hemd sitzend auf einem Holzstuhl vor weißem Hintergrund.

    Mosch Khanedani

    BERATERIN FÜR PSYCHOLOGISCHE GESUNDHEIT, SYSTEMISCHE COACHIN, FUNCTIONAL BREATHWORK TRAINERIN

    Mosch Khanedani ist Beraterin für psychologische Gesundheit und ssystemische Coachin.     In ihrer Arbeit begleitet sie Einzelpersonen und Organisationen in Fragen von psychologischer Sicherheit und gesunder Leistungsfähigkeit. Als Functional Breathwork Trainerin integriert sie funktionale Atemmethoden in ihre Beratungs- und Coachingpraxisch über zwanzig Jahren im internationalen Kulturmanagement verlagerte sich ihr beruflicher Fokus von der Gestaltung kultureller Projekte hin zur Gestaltung gesunder innerer und organisationaler Prozesse.

    Für sie ist Atemarbeit eine Praxis der Rückverbindung. Zur eigenen Wahrnehmung, zur inneren Ordnung und zu einem bewussteren Miteinander.

    Im Berlin Breathwork Council bringt sie ihre Perspektive aus Gesundheitsberatung und Kulturarbeit ein. Ihr Anliegen ist es, Atemarbeit verantwortungsvoll, differenziert und dialogfähig weiterzuentwickeln, insbesondere im Hinblick auf Prävention, Arbeitskontexte und gesellschaftliche Relevanz.